Hessischer Handel verurteilt Gewalt jeglicher Art und betont Sicherheit als Standortfaktor
„Gerade jetzt müssen wir alles daransetzen, das Vertrauen der Menschen in die Sicherheit unserer Innenstädte zu stärken. Wir vertrauen darauf, dass die Ermittlungsbehörden die Hintergründe aufklären und ihre Aufgaben zuverlässig wahrnehmen“, so Ruths abschließend.
Kaweh Nemati, Vorsitzender IG Untere Berger Straße betont ebenso: „Wir erwarten daher von der Stadt Frankfurt und den politisch Verantwortlichen, dass der Sicherheit und Sauberkeit unserer Einkaufsstraßen deutlich mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird. Die Untere Berger Straße ist nicht nur ein wichtiger Einkaufs- und Wirtschaftsstandort, sondern auch ein Ort, an dem Menschen wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen. Dafür braucht es ein sicheres, sauberes und lebenswertes Umfeld.“
Stand: 17.09.2026 | 428 KB | PDF
Ihr Ansprechpartner
Hessischer Handel: Einigung im Tarifstreit
08.09.2026Pressemitteilung, Recht & SozialesDie Gewerkschaft und die Arbeitgeberseite haben bei den heutigen Verhandlungen in der sechsten Runde einen Kompromiss erzielt. Die Einigung sieht eine Erhöhung nach drei Nullmonaten um 3,0 Prozent ab dem 01. Juli 2026 sowie um 2,0 Prozent ab dem 01. April 2027 über 25 Monate vor.Fünfte Tarifrunde im hessischen Handel ohne Ergebnis: Arbeitgeber fordern Bewegung
25.08.2026PressemitteilungDie Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind im Tarifstreit im hessischen Handel auch in der fünften Runde nicht zu einem Ergebnis gelangt. Die Gespräche wurden vertagt.Reform der Sonntagsöffnung: Hessischer Handel fordert zeitgemäße Regeln
10.07.2026PressemitteilungDer Handelsverband Hessen begrüßt die aktuellen Reformüberlegungen der Bundesregierung zu den Sonntagsöffnungen und fordert, den stationären Handel dabei unbedingt zu berücksichtigen. Aus Sicht der Branche müssen die gesetzlichen Rahmenbedingungen an das veränderte Konsumverhalten aber auch an die heutigen Lebensweisen der Menschen in Deutschland angepasst werden.Tarifverhandlungen: Arbeitgeber legen verbessertes Angebot vor – Gewerkschaft bleibt ohne Kompromissvorschlag
06.07.2026Pressemitteilung, Recht & SozialesAuch die vierte Verhandlungsrunde in den Tarifverhandlungen für den Hessischen Handel ist ohne Ergebnis geblieben. Trotz eines nochmals verbesserten Angebots der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber lehnte die Gewerkschaft dieses als nicht ausreichend ab und legte erneut keinen eigenen Vorschlag für einen möglichen Kompromiss vor. Die Tarifverhandlungen wurden daher ergebnislos vertagt und werden am 24. August fortgesetzt.
