Hessischer Handel leidet unter Streiks im Nahverkehr
„Die Streiks sorgen dafür, dass der Handel in vielen hessischen Städten und Kommunen kaum von Kundinnen und Kunden aufgesucht werden kann – insbesondere am Wochenende, wenn ein großer Teil der Wochenumsätze stattfindet“, betont Jochen Ruths, Präsident Handelsverband Hessen.
Mitarbeitende sind genauso eingeschränkt wie Besucherinnen und Besucher der Innenstädte – für den hessischen Handel ein weiterer Rückschlag in Zeiten von schlechter Konsumstimmung und zahlreichen Geschäftsschließungen.
„Wir fordern von den Gewerkschaften am Verhandlungstisch nach Lösungen zu suchen und die Verhältnismäßigkeit der Mittel zu wahren und nicht die Wettbewerbsfähigkeit des hessischen Handels zu gefährden“, sagt Ruths abschließend.
Stand: 25.02.2026 | 393 KB | PDF
Ihr Ansprechpartner
Austausch in der Wetterau: Bundestagsabgeordneter Dr. Thomas Pauls und Handelsverband Hessen betonen Bedeutung des Handels für den Ortskern
09.03.2026Politischer Dialog, PressemitteilungDer Handelsverband Hessen hat den Dialog mit dem Bundestagsabgeordneten Thomas Pauls in Friedberg fortgesetzt. Im Mittelpunkt standen konkrete wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen für den hessischen Handel.Tarif-Forderungen der Gewerkschaft sorgen für Kritik im hessischen Handel
06.03.2026Personal, Pressemitteilung, StandpunktDer hessische Handel sieht in den Forderungen nach 225 Euro mehr Lohn pro Monat (knapp 7 Prozent Steigerung) in Rheinland-Pfalz und Saarland erhebliche wirtschaftliche Herausforderungen.Hessischer Handel reagiert auf Ramadan-Nachfrage
19.02.2026PressemitteilungImmer mehr hessische Händlerinnen und Händler erweitern ihr Sortiment anlässlich des Ramadans. Besonders gefragt sind Dekorationsartikel wie Kalender, Kerzenständer oder Produkte mit Ramadan-bezogenen Aufschriften sowie Lebensmittel, die speziell zur muslimischen Fastenzeit besonders häufig verzehrt und genutzt werden.Valentinstag & Fassenacht: Hessischer Handel rechnet mit 100 Millionen Euro Umsatz
13.02.2026PressemitteilungDie hessischen Händlerinnen und Händler rechnen mit anlassbezogenen Umsätzen von 100 Millionen Euro zum Valentinstag und Karneval 2026.
