Hessischer Handel reagiert auf Ramadan-Nachfrage
„In Vorbereitung auf diese Zeit passen viele Betriebe ihre Warenbeschaffung gezielt an und bestellen größere Mengen entsprechender Produkte, darunter beispielsweise Datteln, Joghurt, Künefe oder Blätterteig“ berichtet Christian Naumann, Vizepräsident Handelsverband Hessen.
Die Nachfrage variiert je nach Region: In Städten und Kommunen mit einem höheren Anteil muslimischer Mitbürgerinnen und Mitbürger werden die Angebote stärker ausgebaut und entsprechend intensiver nachgefragt.
„Die hessischen Händlerinnen und Händler reagieren flexibel auf veränderte Konsumgewohnheiten und gesellschaftliche Vielfalt in den Regionen, aber auch die Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden, um im Fastenmonat gemeinsam Lösungen für flexiblere Einsatzzeiten zu finden“, so Naumann abschließend.
Stand: 19.02.2026 | 414 KB | PDF
Ihr Ansprechpartner
Handelsverband Hessen zeichnet aus: IKEA Hanau erhält erneut das Qualitätssiegel „Generationenfreundliches Einkaufen“
13.04.2026Pressemitteilung, Service & EinkaufserlebnisDer Handelsverband Hessen gratuliert dem IKEA Hanau: „Die Auszeichnung steht für gelebte Kundennähe und unterstreicht die Rolle des Handels als sozialen Treffpunkt und Ort der barrierearmen Begegnung“, so Sven Rohde, Hauptgeschäftsführer Handelsverband Hessen.Hessischer Handel: „Mehrwertsteuererhöhung ist ein Irrweg“
08.04.2026Pressemitteilung, StandpunktDie Debatte um eine mögliche Mehrwertsteuererhöhung sorgt im hessischen Handel für starke Irritationen und massive Kritik – insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Bundesregierung kürzlich eine Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie durchgesetzt hat.Ostern: Hessischer Handel erwartet 181 Millionen Euro Umsatz
26.03.2026PressemitteilungDie hessischen Händlerinnen und Händler rechnen mit etwa 181 Millionen Euro Umsatz zum Osterfest. Das entspricht einem Rückgang von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.250 Euro mehr: Hessischer Handel kritisiert Tarifforderungen
17.03.2026Pressemitteilung, Recht & SozialesZum Auftakt der Tarifrunde im hessischen Handel stellt der Handelsverband Hessen klar, dass die aktuellen Forderungen der Gewerkschaft aus Sicht der Arbeitgeberinnen und -geber nicht realistisch umsetzbar sind.
