Hessischer Handel reagiert auf Ramadan-Nachfrage
„In Vorbereitung auf diese Zeit passen viele Betriebe ihre Warenbeschaffung gezielt an und bestellen größere Mengen entsprechender Produkte, darunter beispielsweise Datteln, Joghurt, Künefe oder Blätterteig“ berichtet Christian Naumann, Vizepräsident Handelsverband Hessen.
Die Nachfrage variiert je nach Region: In Städten und Kommunen mit einem höheren Anteil muslimischer Mitbürgerinnen und Mitbürger werden die Angebote stärker ausgebaut und entsprechend intensiver nachgefragt.
„Die hessischen Händlerinnen und Händler reagieren flexibel auf veränderte Konsumgewohnheiten und gesellschaftliche Vielfalt in den Regionen, aber auch die Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden, um im Fastenmonat gemeinsam Lösungen für flexiblere Einsatzzeiten zu finden“, so Naumann abschließend.
Stand: 19.02.2026 | 414 KB | PDF
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